DAK-Gesundheitsreport 2016 | Rückenschmerzen mit höchster Behandlungsquote

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DAK-Gesundheitsreport 2016 | Rückenschmerzen Statistik

Der DAK-Gesundheitsreport 2016 wurde veröffentlicht und wir haben für euch die wichtigsten Zahlen rund um Rückenschmerzen herausgesucht. Seid gespannt, wie es 2015 um unsere Gesundheit bestellt war!

Rückenschmerzen Statistik

 

4,1% der deutschen Erwerbstätigen waren durchschnittlich an einem Arbeitstag arbeitsunfähig erkrankt (das entspricht durchschnittlich 15 Krankenstandstagen pro Erwerbstätigen im Jahr)

 

50,4% der Mitglieder der DAK-Gesundheit hatten zumindest eine Arbeitsunfähigkeit (Kurzzeiterkrankungen von ein bis drei Tagen werden in der Regel nicht erfasst)

 

21,7% der Krankheitstage fielen auf die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Es ist somit die Häufigste Ursache für einen Krankenstand. In dieser Gruppe bilden die Rückenerkrankungen wiederum die größte Untergruppe

 

18,3 Tage dauert ein durchschnittlicher Krankenstand aufgrund einer Erkrankung des Muskel-Skelett-Systems

 

Das Risiko einer Erkrankung des Muskel-Skelett-Systems steigt im Alter um 325%. Die Krankenstände in der Altersgruppe 15-19 sind zu 8,2% auf diese Erkrankung zurückzuführen. In der Altersgruppe 60+ jedoch schon auf 26,7%.

 

„Rückenschmerzen“ ist die zweithäufigste Einzeldiagnose bei Krankenständen (der Anteil sank von 2014 auf 2015 um 0,3% auf 5,6%)

 

Pro 100 Versicherte gab es bei Männern 91,3 Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Rückenschmerzen. Bei Frauen gab es nur 75,2 AU-Tage.

 

69,5% der Frauen isst täglich Obst. Bei Männern sind es 48%. Auch beim täglichen Gemüsekonsum liegen sie vorne (52,5% Frauen, 35,8% Männer)

 

43,6% der Männer bewegen sich zumindest 2,5 Stunden pro Woche („so dass sie leicht außer Atem kommen“). Was Frauen ihnen beim Obst- und Gemüsekonsum voraushaben, sind sie ihnen bei Bewegung nach. Nur 35% der Frauen bewegen sich wöchentlich zumindest 2,5 Stunden im gemäßigten Bereich.

 

Die höchste Behandlungsquote mit 22,6% hatten „Rückenschmerzen“ bei Männern. Bei Frauen rangieren sie auf den zweiten Rang mit 30,5%. (*Behandlungsquote = Mindestens eine ärztliche Behandlung im Jahr in Anspruch genommen)

 

81,3% der Männer und 77,8% der Frauen gaben an, dass betriebliche Gesundheitsmaßnahmen einen Nutzen für ihre Gesundheit hatten

 

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